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überLEBEN-Newsletter

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Die Kampagne überLEBEN geht dem Ende entgegen und wir können auf richtungsweisende Erfolge, wie die Unterzeichnung des Artenschutzpaktes, die Ausarbeitung eines Aktionsplans für die Erhaltung der Artenvielfalt und eine äußerst breite Öffentlichkeitsarbeit zurückblicken. Sie bilden die Basis für die vielen von uns initiierten Schutzprojekte. In Wirklichkeit ist überLEBEN aber nicht zu Ende, denn es geht auf in eine noch umfassendere Initiative, die ich Ihnen in meinem letzten überLEBEN-Newsletter vorstellen möchte: Mit der Kampagne vielfaltleben, die vorgestern in einer Geburtenklinik das Licht der Welt erblickt hat, wollen wir noch mehr Partner gewinnen, noch mehr Netzwerke knüpfen und noch größere Breitenwirkung erzielen. Wir werden die "Naturschutz-Kräfte" bündeln und die Biologische Vielfalt zum öffentlichen Thema machen.

Mit vielfalt
leben starten Lebensministerium, NATURSCHUTZBUND, WWF und Birdlife ein noch nie da gewesenes, breit angelegtes Programm zur Bewahrung der Biologischen Vielfalt in Österreich. Bis 2010 wollen wir einen Beitrag leisten, den Verlust an Biodiversität aufzuhalten. Das garantieren die breite Projektträgerschaft, zahlreiche Schutzprojekte, vielfältige Kommunikationskanäle, ungewöhnliche Ideen und viele Partner und Sponsoren.

Was wir alles zur Erhaltung der Lebensvielfalt vorhaben, erfahren Sie unter www.vielfaltleben.at

Zirbe






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überLEBEN-Newsletter 98: Die Zirbe
(21.1.2009)
Die Zirbe, auch Zirbelkiefer, war ursprünglich in den Alpen weit verbreitet. Heute existieren von den vielen großen Beständen nur noch wenige. Das Holz findet - nicht zuletzt aufgrund seines Duftes - so manchen Anwendungsbereich, die Kerne wurden früher gern gegessen und die Zapfen kann man wie Obst verwerten (Zirbenschnaps).

Außerdem ist dieser Baum mit seinen oft bizarren Formen und den waagrecht abstehenden Ästen interessant anzusehen und prägt gemeinsam mit der Lärche die alpine Landschaft.

Lesen Sie in diesem Newsletter mehr über einen geschützten Nadelbaum, der in enger Lebensgemeinschaft mit dem Tannenhäher steht und bis zu 400 Jahre alt wird.
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überLEBEN-Newsletter 97: Rebhuhn
(8.1.2009)
Draußen ist es eiskalt und nicht nur für viele Menschen, sondern auch für das Rebhuhn wird der Winter schön langsam ungemütlich. Wohl kaum ein Spaziergänger vermag einen der scheuen Hühnervögel in seinem kastanienbraunen Federkleid am weißen Schnee zu erblicken. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass die Bestände des von Westeuropa bis Asien verbreiteten Rebhuhns während des Winters um bis zu 80% abnehmen können. Zusätzlich verdrängt die industrielle Land- und Forstwirtschaft den armen Vogel.

Lesen Sie in diesem Newsletter mehr über ein Tier, das europaweit in den Roten Listen als gefährdet eingetragen ist und wie Sie das Rebhuhn schützen können!
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überLEBEN-Newsletter 96: Amphibien und Reptilien am Kamp
(26.11.2008)
Artenschutz ist eine zentrale Aufgabe des NATURSCHUTZBUNDes. Wir haben Ihnen in unserer Newsletter-Serie bereits einige Vorzeigeprojekte aus den verschiedenen Bundesländern vorgestellt - heute ist wieder Niederösterreich an der Reihe.

Hier arbeiten der NATURSCHUTZBUND NÖ und die Österreichische Gesellschaft für Herpetologie an einem Projekt, in dem sie bessere Lebensbedingungen für zwei besonders gefährdete Tiergruppen schaffen möchten: Amphibien und Reptilien.

Im Newsletter gibt es mehr Informationen.
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Blutzikade



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überLEBEN-Newsletter 95: Gemeine Blutzikade
(19.11.2008)
Bereits jetzt wurde für 2009 das Insekt des Jahres gewählt. Die Entscheidung der Insektenkundler aus den Reihen der Österreichischen Entomologischen Gesellschaft, der Deutschen und Schweizer Entomologen und des NATURSCHUTZBUNDes Österreich fiel auf die Gemeine Blutzikade. Mit dieser Wahl will das "Kuratorium Insekt des Jahres" für die auf der ganzen Welt beheimateten und doch ziemlich unbekannten Zikaden um Sympathie werben.

Im heutigen Newsletter erfahren Sie mehr über den Vertreter der Schaumzikaden.
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überLEBEN-Newsletter 94: Schmidberger Renette
(5.11.2008)
Heuer hat die ARGE Streuobst zum ersten Mal eine Streuobstsorte des Jahres für Österreich gewählt. Das Rennen gewonnen hat die "Schmidberger Renette", eine Apfelsorte, die in den letzten Wochen geerntet wurde. Näheres zur Sorte erfahren Sie im angehängten Newsletter.

Übrigens: Jetzt im Herbst ist auch die richtige Zeit, Obstbäume zu pflanzen. Vielleicht möchten Sie ja Ihren Garten mit etwas Fruchtigem schmackhafter machen?
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überLEBEN-Newsletter 93: Biodiversität in Österreich
(20.10.2008)
Österreich ist reich an Arten und Lebensräumen. Wie vielfältig sie sind, zeigt das Buch "Biodiversität in Österreich". 26 Autoren beschreiben die Arten- und Lebensraumvielfalt, analysieren einzelne Artengruppen und zeigen die Zusammenhänge des Biodiversitätsrückganges mit der Landwirtschaft auf.

Im Newsletter erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches. Eine interessante Lektüre für alle Artenvielfaltbegeisterten!
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überLEBEN-Newsletter 92: Steckbrief Haselmaus
(8.10.2008)
Die Haselnüsse sind reif. Sie bieten vielen Tieren Energiefutter für den Winter, so auch der Haselmaus. Zu Gesicht bekommt man die aber eher selten, die eindeutigen Fraßspuren, die sie an Haselnüssen hinterlassen, verraten ihr Vorkommen.

Die Österreichischen Bundesforste und das Forschungsinstitut für Wildtierkunde rufen zur Nussjagd im Biosphärenpark Wienerwald auf. Kindergärten und Schulklassen können sich dazu anmelden und mit einem Experten nach den angenagten Nüssen suchen. Näheres zum Projekt finden Sie unter www.nussjagd.at.

Aber auch aus ganz Österreich sind Haselmaushinweise gefragt. Melden Sie Ihre Beobachtungen auf naturbeobachtung.at oder mittels dem Haselmaus-Fragebogen. Den erhalten Sie beim NATURSCHUTZBUND NÖ.

Im Newsletter erfahren Sie mehr über die Haselmaus und wie Sie ihre Fraßspuren erkennen.
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überLEBEN-Newsletter 91: Steckbrief Fischotter
(2.10.2008)
Der Oktober ist der "Europäische Ottermonat" - Grund genug für uns, Ihnen heute das sympathische Wappentier des NATURSCHUTZBUNDes Österreich im angehängten Newsletter vorzustellen.

In großen Teilen Europas ist der Europäische Fischotter vom Aussterben bedroht. In einigen Gebieten erholen sich die Bestände nun - allerdings nicht ohne Konflikte. Die Aufklärungsarbeit in diesem Bereich liegt uns besonders am Herzen.

Deshalb hat der NATURSCHUTZBUND Oberösterreich eine informative Ausstellung über Fischotter gestaltet. Ab 27. Oktober wird sie im Sparkassengebäude in Waldkirchen an der Wesen/Oberösterreich gezeigt. Die Wanderausstellung kann auf Anfrage auch gemietet werden. Nähere Informationen dazu gibt es bei oberoesterreich@naturschutzbund.at.

Halten Sie sich doch einen Tag für die interessante Ausstellung und einen Ausflug in die Hangwälder an der herbstlichen Donau frei!
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überLEBEN-Newsletter 90: Geo-Tag im Alpenpark Karwendel
(9.9.2008)
Vor zehn Jahren rief das Magazin GEO erstmals zur Expedition in die heimische Natur auf. Beim "Geo-Tag der Artenvielfalt" gilt es für die Teilnehmer, innerhalb von 24 Stunden in einem begrenzten Gebiet möglichst viele verschiedene Pflanzen und Tiere zu finden.

Dieses Jahr findet die Forschungsaktion kommendes Wochenende im Alpenpark Karwendel statt, dem größten Tiroler Schutzgebiet.

Lesen Sie im Newsletter mehr über das anstehende Programm. Vielleicht bekommen auch Sie Lust, an diesem einzigartigen Naturerlebnis teilzunehmen!
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überLEBEN-Newsletter 89: Wildtierkonflikte
(3.9.2008)
Hartnäckig hält sich das Gerücht, Krähen und Greife würden die Singvögel ausrotten, Luchse zu viele Rehe fressen, Graureiher und Fischotter die Fischbestände minimieren. Endlos ist die Liste an Vorwürfen von tatsächlichen oder vermeintlichen Schäden, die mit Regelmäßigkeit über die Medien verbreitet werden. Aus diesem Anlass beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift NATUR&Land 3/4 mit diesen "Wildtierkonflikten" und wie man aus naturschutzfachlicher Sicht damit umgehen sollte. Folgende Tierarten werden ausführlich behandelt: Krähen & Greife, Graureiher & Kormoran, Biber, Fischotter, Bär, Luchs, Steinmarder, Wolf, Hornissen. Im angehängten Newsletter erfahren Sie mehr über den Inhalt des Heftes!

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, gibt es die Ausgabe um EUR 4,50 plus Versandkosten zu bestellen unter natur-land@naturschutzbund.at oder im Online-Shop des NATURSCHUTZBUNDes.
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überLEBEN-Newsletter 88: Steckbrief Europäische Sumpfschildkröte
(28.8.2008)
Bereits im Frühjahr legt die Europäische Sumpfschildkröte acht bis 16 Eier in selbstgegrabene Gruben. Doch erst jetzt im Spätsommer schlüpfen die Jungen - zu diesem Zeitpunkt nicht größer als eine 10-Cent-Münze und vielen Gefahren schutzlos ausgeliefert.

Lesen Sie im Newsletter mehr über die einzige heimische Schildkrötenart, die heute nur noch in den Donauauen intakte Lebensräume vorfindet!
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überLEBEN-Newsletter 87: Steckbrief Edelweiß
(13.8.2008)
Das Sommerwetter macht Lust auf Wandern. Wenn Sie im Hochgebirge unterwegs sind, haben Sie vielleicht das Glück, ein Edelweiß zu sehen. Die Pflanze fasziniert, das zeigt nicht nur der Umstand, dass sie viele Wappen ziert, sondern auch, dass sie als eine der ersten Pflanzen überhaupt (bereits 1886 in Salzburg) unter Schutz gestellt wurde. Wohl auch aus diesem Grunde hat sie der NATURSCHUTZBUND Salzburg zur Art des Bundeslandes Salzburg gekürt. Im Newsletter erfahren Sie mehr über das Edelweiß.

Und sollten Sie ein Exemplar bei einer Wanderung entdecken, nehmen Sie nur ein Foto von ihm mit und melden Sie Ihre Beobachtung doch auf naturbeobachtung.at!
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überLEBEN-Newsletter 86: Schmetterlinge Österreichs
(31.7.2008)
Wo fliegen in Österreich welche Schmetterlinge? Das möchten der NATURSCHUTZBUND Österreich und "die umweltberatung" genau wissen.

Auf www.naturbeobachtung.at sind jetzt deshalb Tagfalter gesucht: Insgesamt 206 Arten gibt es bei uns. Die meisten von ihnen sind mit Steckbrief und Foto auf der Online-Plattform vorgestellt.

Machen auch Sie mit! Damit wir Schmetterlinge und mit ihnen unsere Natur in Zukunft besser schützen können!
In diesem Sinne schöne und interessante Schmetterlingssichtungen!
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überLEBEN-Newsletter 85: Steckbrief Stachelstern
(24.7.2008)
Anlässlich dieses doch eher trüben Sommers, stelle ich Ihnen heute eine Zieralge vor, der das feuchte Wetter nicht schadet: Für den Menschen aufgrund seiner Größe eher unscheinbar, besiedelt der Stachelstern vor allem in Ostösterreich verschiedene Typen von Mooren und Kleingewässern. Da diese Lebensräume aber im Rückgang sind, ist die Schmuckalge stark gefährdet.

Im Newsletter gibt es nähere Informationen zur Art!
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überLEBEN-Newsletter 84: Helfen Sie Bienen, Hummeln & Co.!
(17.7.2008)
Die Angst vor Wespen und Hornissen ist unbegründet, nur die wenigsten stechen. Ruhige Bewegungen und Vorsicht reichen im Normalfall aus, um Stiche zu vermeiden. Hornissenstiche sind auch nicht gefährlicher als Bienen- oder Wespenstiche.

Der Mensch ist also nicht gefährdet durch die Hautflügler, wohl aber ist es umgekehrt so. In der oft zu penibel gepflegten Kulturlandschaft finden die Tiere keine geeigneten Lebensbedingungen. Wie Sie zum Schutz der Tiergruppe beitragen können, erfahren Sie im angehängten Newsletter.
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überLEBEN-Newsletter 83: Wiesenherrlichkeit - Heuschreckenparadies
(10.7.2008)
Viele Heuschreckenarten sind gefährdet, besonders schwer haben es die Bewohner von Magerstandorten, Feuchtwiesen und Trockenrasen.

Um diese bedrohte Tiergruppe zu schützen, hat der NATURSCHUTZBUND Niederösterreich mit der Naturschutzabteilung des Landes NÖ ein Wiesenpflegeprojekt gestartet. Damit können die beliebten Heuschrecken-Standorte erhalten bleiben. Im Download erfahren Sie mehr über das Projekt!
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überLEBEN-Newsletter 82: Blaugrüne Mosaikjungfer
(2.7.2008)
Sie ist eher eine Ausnahme unter den Libellen, besiedelt sie doch ein so breites Spektrum an verschiedenen Gewässern wie kaum eine andere. Zur Zeit ist die Blaugrüne Mosaikjungfer sehr aktiv, besonders die Männchen kann man an Uferbereichen auf der Suche nach Weibchen antreffen. Lesen Sie im angehängten Newsletter mehr über diese Edellibelle!

Übrigens: Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist eine von vielen Arten, die auf naturbeobachtung.at gesucht werden. Sehen Sie eine, dann melden Sie doch Ihre Beobachtung!
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überLEBEN-Newsletter 81: Steckbrief Siebenschläfer
(26.6.2008)
Am 27. Juni, ist es wieder soweit: Wie das Wetter sich dann verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt. So lautet zumindest eine alte Bauernregel zum Siebenschläfertag. Aus diesem Anlass stellen wir Ihnen heute den Siebenschläfer vor, einen Vertreter der Bilche, der seinem Namen alle Ehre macht.
Also: Am 27.6. genau auf's Wetter achten!
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überLEBEN-Newsletter 80: Urforelle
(19.6.2008)
Die "Urforelle" ist in Österreich fast verschwunden. Deshalb arbeitet der NATURSCHUTZBUND Kärnten daran, noch existierende heimische Kärntner Populationen zu entdecken - und ist fündig geworden! Nun sollen die Bestände erforscht und gesichert werden. Lesen Sie im Newsletter mehr über das Projekt.

Übrigens: Die neue Ausgabe unserer Zeitschrift NATUR & Land Nr.1/2 - 2008 stellt Vorzeigeprojekte im Lebensraum Wasser aus allen Bundesländern vor.
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überLEBEN-Newsletter 79: Steckbrief Leuchtkäfer
(12.6.2008)
Die leuchtenden und blinkenden Käfer fliegen wieder! Die "Hochsaison" ist rund um den Johannistag am 24. Juni zu erwarten. Dann kann man in warmen Nächten, wenn man Glück hat, unzählige Leuchtkäfer beobachten, die auf Partnersuche sind. Glühwürmchenbeobachtungen im Raum Wien können online gemeldet werden. "die umweltberatung" hat dazu auf www.umweltberatung.at/gluehwuermchen Informationen zusammengestellt.

Der NATURSCHUTZBUND wünscht Ihnen laue Sommernächte und viele Glühwürmchensichtungen!
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überLEBEN-Newsletter 78: Lebensraum Wald
(5.6.2008)
Vom 9. bis 15. Juni findet die Woche des Waldes statt. Unter dem Motto "Wald ist mehrWert" will sie vor allem dessen wichtige Bedeutung für den Klimaschutz in Erinnerung rufen.

Der Lebensraum Wald, seine Bedrohung und sein Schutz waren auch ein wichtiges Thema beim Artenschutzkongress des NATURSCHUTZBUNDes. Im heutigen Newsletter können Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse nachlesen. Das komplette Arbeitspapier finden Sie auf dieser Homepage.
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überLEBEN-Newsletter 77: Wake up call
(28.5..2008)
Ab sofort können Sie für den Schutz einer Pflanze stimmen! Das Institut für Botanik der BOKU Wien lanciert in Österreich die europaweite Kampagne "Wake up Call für gefährdete Pflanzen - Ihre Stimme für eine Pflanze". Damit soll die Strategie vom europäischen Netzwerk "Planta Europa" zum Erhalt der Pflanzenvielfalt ins öffentliche Bewusstsein gebracht und darauf hingewiesen werden, dass auch hierzulande Wildpflanzen für immer zu verschwinden drohen.

Geben Sie Ihre Stimme bei einem ONLINE-Voting für eine der gefährdeten Pflanzen ab und weisen Sie damit die Entscheidungsträger auf die Problematik hin.

Näheres zum Projekt erfahren Sie im Newsletter.
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überLEBEN-Newsletter 76: Falter im Siedlungsraum
(21.5..2008)
Am 24. und 25. Mai 2008 sind die Internationalen Faltertage. Auch heuer sind Sie wieder aufgerufen, Schmetterlinge zu beobachten und auf www.naturbeobachtung.at zu melden. Auf www.naturschutzbund.at gibt es außerdem einen eigenen Schmetterlingsschwerpunkt.

Der NATURSCHUTZBUND hat sich zur Aufgabe gemacht, mit Ihrer Hilfe Verbreitungsdaten von Tagfaltern im Siedlungsraum zu sammeln. Im heutigen Newsletter erfahren Sie mehr über das Projekt und die ersten Ergebnisse.
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überLEBEN-Newsletter 75: Frühlingsflora in Stadt und Land
(15.5..2008)
Bevor der Sommer endgültig Einzug hält, darf ich Ihnen in diesem Newsletter noch eine Ausstellung ankündigen, bei der Frühjahrsblüher im Mittelpunkt stehen: Auf besondere Weise herbarisiert und als Briefmarkenmotive werden sie vorgestellt. Zu besichtigen ist die Ausstellung bis zum Sommer 2008 beim NATURSCHUTZBUND Salzburg.
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überLEBEN-Newsletter 74: Weltzugvogeltag
(8.5..2008)
Kommendes Wochenende ist Weltzugvogeltag. Er macht auf die Gefahren aufmerksam, denen Zugvögel ausgesetzt sind. Lesen Sie im heutigen Newsletter mehr darüber.
Übrigens: Diesen Samstag, am 10. Mai, organisiert der NATURSCHUTZBUND Oberösterreich von 8 bis 10 Uhr eine Exkursion zur "Vogelwelt der Koaserin". Treffpunkt ist bei der Kirche in 4730 Heiligenberg. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Und wenn Sie Glück haben, können Sie auch einige Zugvögel beobachten.
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überLEBEN-Newsletter 73: Rettungseinsatz Artenschutz
(30.4.2008)
31 Tierarten stehen zur Zeit in Wien im Mittelpunkt. Hier präsentiert das Naturhistorische Museum bis Dezember 2008 schutzbedürftige Tierarten Österreichs. Sie sollen den nötigen Handlungsbedarf im Artenschutz aufzeigen. Unterstützt wird das Museum dabei auch vom NATURSCHUTZBUND Niederösterreich.
Im heutigen Newsletter wird Ihnen das Projekt genauer vorgestellt.
Vielleicht bekommen Sie ja Lust, einmal im Museum vorbeizuschauen!
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überLEBEN-Newsletter 72: Steckbrief Gelbe Wandschüsselflechte
(23.4.2008)
Flechten werden oft nicht wahrgenommen. Schuld ist wohl ihre Unauffälligkeit.

Ein auffälliger Vertreter unter ihnen ist jedoch die Gelbe Wandschüsselflechte. Warum sie weniger an der Luftverschmutzung zu leiden hat als andere Flechten, erfahren Sie im Newsletter.

Vom 5. bis 6. Mai 2008 stehen Flechten im Nationalparkzentrum der Hohen Tauern in Mittersill im Mittelpunkt: Ein Seminar zum Thema "Flechten in den Alpen und in der Antarktis" führt in die Welt dieser Pflanzen ein. Referent ist der Vizepräsident des NATURSCHUTZBUNDes, Roman Türk. Information und Anmeldung auf der Homepage des Nationalparks.
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überLEBEN-Newsletter 71: Sorgengarten Burgenland
(18.4.2008)
Alte Obstsorten sind gefährdet. Diese gezielt zu erhalten hat sich der NATURSCHUTZBUND Burgenland zur Aufgabe gemacht. Das Ergebnis, über 260 Obstsorten, ist im Sortengarten Burgenland zu sehen. Mehr Informationen darüber gibt es im Newsletter.
Übrigens: Das Obstparadies und der Sortengarten Burgenland öffnen wieder ihre Tore: Am 27. April werden von 10 bis 17 Uhr im Sortengarten Führungen, Kulinarium, Mostverkostung und ein Kinderprogramm angeboten. Nähere Informationen bekommen Sie unter der Telefonnummer 03329/2665 oder unter office@obstparadies.at.
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überLEBEN-Newsletter 70: Lebensraum Huchen
(10.4.2008)
Das Projekt "Lebensraum Huchen" ist zwar schon seit vier Jahren abgeschlossen, aber weil es so großartige Auswirkungen auf viele Bereiche der Natur hat, stelle ich es Ihnen heute trotzdem vor. In Niederösterreich war das Projekt das erste seiner Art zur ökologischen Verbesserung der Fließgewässer. Zahlreiche Fischarten profitierten davon und können jetzt einst verbaute Flussabschnitte wieder passieren. Ebenso war und ist das Projekt Vorreiter für weitere Aktionen. Mehr darüber lesen Sie im Newsletter.
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überLEBEN-Newsletter 69: Steckbrief Kuckuck
(2.4.2008)
Keiner hat das Wort Brutparasitimus so geprägt wie er. Und kaum ein anderer Vogel kommt in so vielen Volksliedern oder Redewendungen vor. Dieses Jahr hat er die Ehre, sich Vogel des Jahres 2008 nennen zu dürfen. Im April kehrt er aus dem Süden in unsere Breitengrade zurück, bleibt aber nur wenige Monate hier. Die Rede ist vom Kuckuck, über den Sie im Newsletter mehr erfahren können.
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überLEBEN-Newsletter 68: Steckbrief Kärntner Brillenschaf
(27.3.2008)
Ein seltenes Tier unter den heimischen Haustierrassen ist das Kärntner Brillenschaf. Etwa 3.000 Exemplare gibt es zur Zeit in Österreich - eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass es hierzulande schon als ausgestorben galt. Doch was hat das Deutsche Reich damit zu tun? Lesen Sie im Newsletter darüber!
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überLEBEN-Newsletter 67: Österreichische Quellschnecke
(20.3.2008)
Die Vereinten Nationen haben in einer Resolution im Dezember 1992 den 22. März zum Tag des Wassers erklärt. Übermorgen ist es wieder soweit. Grund genug, Ihnen heute die Österreichische Quellschnecke vorzustellen - einen unscheinbaren Vertreter aus dem Lebensraum Wasser, der aber dennoch zum Weichtier des Jahres 2008 ernannt wurde. Mehr zur Quellschnecke können Sie im Newsletter nachlesen.
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überLEBEN-Newsletter 66: Vernetzung Donau-Ybbs
(12.3.2008)
Wieder dürfen wir Ihnen "Lebensraumschutz made in Niederösterreich" vorstellen: Die Vernetzung von Donau und Ybbs. Mit der Errichtung einer Fischwanderhilfe am Donaukraftwerk Melk und der Umgestaltung der Ybbsmündung sind im Jahr 2007 zwei Großprojekte realisiert worden. Wie es weiter gehen soll, erfahren Sie im Download.
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überLEBEN-Newsletter 65: Steckbrief Grasfrosch
(5.3.2008)
Die Amphibienwanderung hat wieder eingesetzt. Bereits seit Februar sind die ersten Tiere unterwegs und wandern zu ihren Laichgewässern. Damit hat auch die Arbeitssaison für unzählige Naturfreunde begonnen: Auch der NATURSCHUTZBUND Österreich hat eine Amphibienschutz-Aktion gestartet. Vielleicht haben ja auch Sie Lust, bei einem Amphibienschutzzaun in Ihrer Umgebung mitzuhelfen. Einige Kontaktadressen haben wir für Sie zusammengestellt.
Im heutigen Newsletter geht es um den Grasfrosch, einer der ersten unter den Wanderern...
Übrigens: Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift NATUR & Land (Nr. 6 - 2007) behandelt die Themen Amphibienwanderung und Amphibienschutz ausführlich (weitere Informationen).
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überLEBEN-Newsletter 64: Die Bärlauchzeit ist da!
(28.2.2008)
Allerorts reckt der Bärlauch seine Spitzen schon aus dem Boden und findet seinen Weg in unsere Küchen. Leider kommt es aber immer wieder zu Verwechslungen mit dem giftigen Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose - letztere enden zu 90% tödlich. Deshalb gibt der NATURSCHUTZBUND im angehängten Newsletter Tipps, wie man den Bärlauch sicher erkennen kann.

Das auffälligste Zeichen ist der starke Knoblauchduft des Bärlauchs. Ein leicht zerriebenes Blatt riecht stark nach der gesunden Knolle. Wenn nicht, dann Finger weg und Hände waschen!
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überLEBEN-Newsletter 63: Frühjahrsblüher
(20.2.2008)
Der Frühling hat früher eingesetzt als gewöhnlich: Bei Spaziergängen bemerkt man bereits die ersten Pflanzen beim Austreiben oder sogar beim Blühen und auch bei vielen Tieren zeigen sich die ersten Frühlingsgefühle.

Für viele Frühjahrsblüher ist dieser Winter also schon Vergangenheit. Lesen Sie im heutigen Newsletter über die überLEBENsstrategien einiger ausgewählten Arten dieser Pflanzengruppe.
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überLEBEN-Newsletter 62: Großedlinger Teich ist Europaschutzgebiet
(13.2.2008)
Im Lavanttal befindet sich - im Besitz des NATURSCHUTZBUNDes Kärnten - ein besonders schützenswertes Gebiet. Das meint auch die Kärntner Landesregierung und hat nach Prüfung durch die EU den Großedlinger Teich zum Natura-2000-Europaschutzgebiet erklärt.

Lesen Sie im heutigen Newsletter Näheres über das Gebiet und die vielfältigen Maßnahmen des NATURSCHUTZBUNDes Kärnten zur Erhaltung dieses wertvollen Lebensraumes.
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überLEBEN-Newsletter 61: Nisthilfen für den Artenschutz
(6.2.2008)
Letztes Jahr hat die Kooperation zwischen NATURSCHUTZBUND Österreich und dem Lagerhaus begonnen, dieses Jahr geht sie weiter! Wir wollen die Artenvielfalt in Österreichs Gärten erhöhen mit einem umfangreichen Nistkastenprogramm für zahlreiche Vogelarten und Fledermäuse. Diese Nisthilfen können in den Lagerhäusern erworben werden. Dabei tun Sie doppelt Gutes: Mit jedem verkauften Stück fließt ein Euro an Artenschutzprojekte des NATURSCHUTZBUNDes.

Damit Sie auch den richtigen Bautyp auswählen, stellen wir im heutigen Newsletter einige Vogelarten mit ihren Ansprüchen vor.
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überLEBEN-Newsletter 60: Lebendige Donau
(31.1.2008)
Übermorgen ist Welt-Feuchtgebietstag, der jedes Jahr am 2. Februar an die Unterzeichnung der Ramsar-Konvention erinnern soll. Heuer steht er unter dem Motto "Gesunde Feuchtgebiete - Gesunde Menschen".

Aus diesem Anlass stelle ich Ihnen im heutigen Newsletter das Projekt "Lebendige Donau" in Niederösterreich vor. Hier sind durch die Renaturierung bzw. Wiederherstellung von Nebenarmen der Donau neue Lebensräume entstanden.
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überLEBEN-Newsletter 59: Künstliche Beschneiung
(23.1.2008)
Die Temperaturen in diesem Winter lassen auch wieder vor allem in tiefer gelegenen Skigebieten den Schnee schmelzen. Für die Betreiber ein Grund, die Schneekanonen anzuwerfen und zu beschneien.

Für den Tourismus die rettende Lösung, für die Natur aber absolut katastrophal: Im heutigen Newsletter stellen wir Ihnen die Auswirkungen der Beschneiung auf die Umgebung vor. Der NATURSCHUTZBUND hat auch ein eigenes Positionspapier zur künstlichen Beschneiung verfasst, das Sie auf unserer Homepage und in der neuen Ausgabe unserer Zeitschrift NATUR & Land Nr. 6-2007 nachlesen können.
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überLEBEN-Newsletter 58: Steckbrief Großes Mausohr
(16.1.2008)
Fledermäuse sind eine gefährdete und geschützte Tiergruppe. Jetzt in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, ihre Quartiere, wie etwa Keller, und damit ihren Winterschlaf nicht zu stören.
Eine der bekanntesten heimischen Arten ist das Große Mausohr, im heutigen Newsletter erfahren Sie mehr über dieses Säugetier.

Übrigens: Am 31. Jänner und 1. Februar 2008 findet im Schloss Hagenberg (Oberösterreich) die Tagung "Eingriffsplanungen und Managementpläne für Fledermäuse" statt. Die Koordinationsstelle für Fledermausschutz und -forschung in Österreich lädt Sie sehr herzlich zu dieser Veranstaltung ein.
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überLEBEN-Newsletter 57: Steckbrief Fuchs
(9.1.2008)
Ein recht häufig vorkommendes Tier in der heimischen Kulturlandschaft ist der Fuchs. Er ist das ganze Jahr über aktiv. Gerade in den Wintermonaten während seiner Paarungszeit (Dezember bis Februar) kann man ihn vermehrt beobachten. Immer öfter lässt er sich auch in Siedlungen blicken.

Wussten Sie, dass die Nase des Fuchses um bis zu 400mal sensibler als die des Menschen ist? Und auch sein Gehörsinn ist sehr gut ausgeprägt: So kann er unter anderem Mäuse jagen ohne sie zu sehen. Wie das geht? Das wird im Newsletter näher beschrieben.
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überLEBEN-Newsletter 56: Insekt des Jahres: Krainer Widderchen
(2.1.2008)
Wie jedes Jahr, so wurde auch für 2008 das Insekt des Jahres gewählt. Die Entscheidung der Insektenkundler aus den Reihen der Österreichischen Entomologischen Gesellschaft, der Deutschen Entomologen und des NATURSCHUTZBUNDes Österreich fiel auf das Krainer Widderchen, einen Schmetterling, der in Österreich sehr selten geworden ist.
Im heutigen Newsletter können Sie mehr zu diesem Insekt lesen.
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überLEBEN-Newsletter 55: Archehof Vorderploin
(19.12.2007)
Heute möchte ich Ihnen in unserer Serie von Vorzeigeprojekten zwei besondere Naturschützer vorstellen: Prof. Ambros Aichhorn und Mag. Elisabeth Koder. Sie praktizieren gelebten Naturschutz im Archehof Vorderploin, etwa indem sie alte Haustierrassen erhalten. Dafür wurden sie auch jüngst mit dem Hermann-Ortner-Naturschutzpreis ausgezeichnet.
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überLEBEN-Newsletter 54: Lebensraum Berg in Gefahr
(11.12.2007)
Heute ist der Internationale Tag der Berge, der 2002 erstmals von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde. Dieses Jahr steht er ganz unter dem Motto " Klimawandel", von dem Berggebiete besonders betroffen sind.

Der Internationale Tag der Berge stellt eine Chance dar, das Bewusstsein für die Bedeutung der Bergregionen zu stärken.

Auch beim Artenschutzkongress 2007 in Salzburg war der Lebensraum Berg, seine Bedrohung und sein Schutz ein Hauptthema. Heute stelle ich Ihnen die Ergebnisse dazu im Newsletter vor.
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überLEBEN-Newsletter 53: Steckbrief Wasseramsel
(6.12.2007)
Einen Vogel kann man auch zu dieser Jahreszeit an Bächen oder Flüssen immer wieder beobachten, wie er am Ufer sitzt und ab und zu ins Wasser taucht, um dort seine Nahrung zu erbeuten. Gemeint ist die Wasseramsel, die das ganze Jahr über bei uns lebt.
Lesen Sie mehr über das interessante Leben dieses Tieres im heutigen Newsletter.

Übrigens: Der Gesang der Wasseramsel und vieler anderer Wasservögel ist auf der CD "Vogelstimmen am Wasser" zu hören. Das wäre doch ein Weihnachtsgeschenk? Bestellen können Sie diese und andere Tierstimmen-CDs im Online-Shop des NATURSCHUTZBUNDes.
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überLEBEN-Sonder-Newsletter: Online-Adventkalender
(30.11.2007)
Im heutigen Sonder-Newsletter möchte ich Sie auf ein besonderes Highlight hinweisen, das Ihnen der NATURSCHUTZBUND für den Dezember anbietet: Der NATUR Online-Adventkalender! Ab morgen stellen wir Ihnen auf www.naturschutzbund.at bis 24. Dezember jeden Tag ein Tier mit seiner charakteristischen Spur vor.

Hier finden Sie Allerweltsarten wie Amsel, Eichhörnchen und Maus ebenso wie selten zu beobachtende Arten wie Wolf, Fischotter und Braunbär.




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überLEBEN-Newsletter 52: Fischwanderhilfen
(28.11.2007)
Wie kommen Fische dazu, Treppen zu steigen? Der Mensch sorgt dafür. Grund ist der Wasserkraftwerksbau, der den Fischen ein Wandern zwischen den Gewässerabschnitten unmöglich macht. Durch Fischtreppen oder Fischwanderhilfen soll der Schaden kompensiert und den Fischen das überLEBEN erleichtert werden. Im Newsletter erfahren Sie mehr über diese Einrichtungen.
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überLEBEN-Newsletter 51: Steckbrief Torfmoose
(21.11.2007)
Der Schutz der Moore ist sehr wichtig, sind sie doch der Lebensraum für eine Reihe bedrohter Pflanzen- und Tierarten.
Eine besonders gefährdete Gruppe ist die der Torfmoose.

Wussten Sie, dass Torfmoose ihre Umgebung "versauern"? Nur einige wenige hochspezialisierte Pflanzen können unter diesen Bedingungen existieren, etwa das Scheidige Wollgras oder der Rundblättrige Sonnentau. Das Moos hat aber auch noch andere Besonderheiten. Lesen Sie im Newsletter mehr darüber!
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überLEBEN-Newsletter 50: Flussperlmuschel im Oberen Mühlviertel
(14.11.2007)
Es gibt gute Nachrichten! Im Daglesbach im Oberen Mühlviertel konnte die Flussperlmuschel nachgewiesen werden. Die önj-Haslach bemüht sich schon seit Jahren um den Schutz der bedrohten Art und ist auf der Suche nach ihren letzten überlebensfähigen Populationen. Weitere wichtige Ziele des Projektes sind die Pacht einer Fischerei-Strecke, wissenschaftliche Untersuchungen zur Flussperlmuschel und Versuche zur künstlichen Vermehrung dieser bedrohten Art.

Erfahren Sie im Newsletter mehr über das Projekt und die Arbeit dieses Jahres!
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überLEBEN-Newsletter 49: Artenverlust stoppen
(7.11.2007)
Bereits 2001 haben die EU-Staaten den Wert der biologischen Vielfalt erkannt und beschlossen, zu handeln: Bis 2010 soll der Verlust der Artenvielfalt gestoppt werden, so lautet auch Österreichs Ziel.

Inzwischen sind etliche Jahre vergangen, das Artensterben hat sich weiter beschleunigt. Wie wollen wir es schaffen, bis 2010 den dramatischen Rückgang der Artenvielfalt zumindest aufzuhalten? Experten haben sich beim NATURSCHUTZBUND-Artenschutzkongress mit dieser Frage beschäftigt. Nun liegen erste Ergebnisse vor, die wir Ihnen im heutigen Newsletter vorstellen möchten.
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überLEBEN-Newsletter 48: Was machen eigentlich die Schmetterlinge im Winter?
(31.10.2007)
Der Großteil stirbt im Herbst, einige wenige ziehen aber auch in wärmere Gebiete. Nur sechs der etwa 200 heimischen Tagfalterarten überwintern bei uns: Kleiner und Großer Fuchs, Zitronenfalter, Tagpfauenauge, C-Falter und Trauermantel. Die meisten von ihnen verbringen die kalte Jahreszeit in geschützten Verstecken in Baumhöhlen oder Schuppen.

Der Zitronenfalter überwintert aber völlig ungeschützt: Er bildet im Winter ein eigenes Frostschutzmittel und übersteht so auch strengste Temperaturen. Aufmerksame Beobachter können ihn dann bewegungslos an Brombeersträuchern oder Heidekraut finden. Im heutigen Newsletter können Sie mehr über den Zitronenfalter erfahren.
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überLEBEN-Newsletter 47: Einigeln im Winter
(24.10.2007)
In Wien werden seit Mai diesen Jahres die Igel gezählt. Bisher hat es auf naturbeobachtung.at bereits 400 Fundmeldungen gegeben, insgesamt waren das 800 Tiere. Ein Dankeschön an dieser Stelle an die eifrigen Melder!

Jetzt hat schon die kalte Jahreszeit Einzug gehalten. Erfahren Sie im heutigen Newsletter, wie Sie dem Igel einen unbeschwerten Winter ermöglichen!
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überLEBEN-Newsletter 46: Streuobstwiese
(18.10.2007)
Am 26. Oktober findet der NÖ OBST-baum-TAG in Ysper statt. Im Mittelpunkt stehen Streuobstwiesen, die immer mehr aus unserer Landschaft verschwinden. Dabei bieten sie Lebensraum für eine Reihe von Pflanzen- und Tierarten. So sind Steinkauz, Wiedehopf, Siebenschläfer oder Steinmarder hier keine Seltenheit.

Lesen Sie mehr über die Artenvielfalt in der Streuobstwiese im heutigen Newsletter.
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überLEBEN-Newsletter 45a: Orchideentagung - Ankündigung
(16.10.2007)
Am 23. und 24. November 2007 findet in Wien und Purkersdorf die erste Fachtagung über heimische Orchideen statt. Veranstaltet wird sie vom Österreichischen Orchideenschutz Netzwerk (ÖON) gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern - der NATURSCHUTZBUND ist einer davon. Erfahren Sie Näheres zu Inhalt und Anmeldung hier.

Außerdem: Das ÖON sucht laufend Freiwillige für sein Orchideen-Monitoring. Es gilt einige Stunden im Jahr auf ausgewählten Standorten Orchideen zu zählen und zu erfassen: Jetzt anmelden und nächstes Jahr mitmachen!










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überLEBEN-Newsletter 45: Der Umzug der Vögel
(11.10.2007)
Im Herbst breitet sich Aufbruchstimmung unter den Vögeln aus. Jetzt ist die Zeit gekommen, wo viele dieser Tiere in ihre Winterquartiere wechseln. Doch nicht alle fliegen bis nach Afrika.

Lesen Sie im heutigen Newsletter, welches Domizil für den Winter sich einige Vögel aussuchen.

Übrigens: Unter den Tieren gibt es auch noch andere "Zugvögel". Verschiedene Schmetterlings- oder Fledermausarten haben auch unterschiedliche Sommer- und Winterquartiere. Ein Beispiel dafür ist der Admiral (ein sogenannter Wanderfalter), viele Exemplare wandern zur Zeit über die Alpen in den Süden, um dort die kalte Jahreszeit zu verbringen.
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überLEBEN-Newsletter 44: Die Äsche
(5.10.2007)
Die Äsche ist eine Fischart, die sauberes Wasser benötigt. Ihr Lebensraum ist aber in einigen Bundesländern durch Wasserkraftwerke und Flussverbauungen akut bedroht.

Bundesweit muss ein Gesamtkonzept erarbeitet werden, um die Äsche und weitere betroffene Arten zu schützen. So ist es ein Anliegen des NATURSCHUTZBUNDes, dass wertvolle Flussstrecken als absolute Tabu-Zonen für jegliche Bauvorhaben ausgewiesen werden.

Erfahren Sie im Newsletter mehr über die Biologie dieses bedrohten Fisches.

Übrigens: Im Burgenland betreibt der NATURSCHUTZBUND ein eigenes Projekt zur Förderung der "Lafnitz-Äsche". Mehr darüber in der neuen Ausgabe unserer Zeitschrift NATUR & Land (Nr. 5-07)
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überLEBEN-Newsletter 43: Narzissen in den Karawanken
(26.9.2007)
Viele Almflächen gehen durch Aufgabe der Almwirtschaft verloren, die Flächen wachsen einfach zu. Das hat den Verlust artenreicher Lebensräume zur Folge.

In den Karawanken geht gerade ein erfolgreiches Projekt zu Ende, welches dieser Entwicklung entgegen wirkt: Hier sollen die typischen Narzissenwiesen erhalten bleiben.

Lesen Sie im Newsletter mehr über den Inhalt und den feierlichen Abschluss des Projektes, der aber noch nicht das Ende der Bemühungen darstellt.
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überLEBEN-Newsletter 42: Die Elsbeere
(20.9.2007)
Die Früchte des eher seltenen Elsbeerbaumes reifen jetzt im September heran. Doch nicht nur Vögel, Eichhörnchen und Mäuse sind daran interessiert, sondern auch der Mensch. Wieso? Lesen Sie im Newsletter mehr darüber!
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überLEBEN-Newsletter 41: Das Birkhuhn
(13.9.2007)
Das Birkhuhn hat kein einfaches Leben: Seine Habitate, offene Regionen über 1.500 m, verschwinden im Zuge von Aufforstung, Verwaldung oder anderen Veränderungen.

Diese Problematik ist unter anderem auch Thema bei der 4. Internationalen Birkhuhn-Konferenz vom 16. bis 21. September 2007 in Wien. Organisiert wird sie vom Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft am Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung der Universität für Bodenkultur. Nähere Informationen zu Inhalt und Anmeldung finden Sie auf der Seite der Konferenz.

Auch eine Tagung im Defereggental im Nationalpark Hohe Tauern beschäftigt sich vom 18. bis 19. Oktober 2007 mit Raufußhühnern.
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überLEBEN-Newsletter 40: Der Biber
(6.9.2007)
Es geht um den Biber! - Angesichts der aktuellen Auseinandersetzungen rund um den Biber in Niederösterreich fordert der Naturschutzbund mehr objektive Berichterstattung in den Medien.

Der Biber wird als "Problemtier" dargestellt, obwohl nur wenige Tiere lokal Konflikte verursachen. Diese müssen mit Behutsamkeit und Respekt sowohl für eine europaweit gefährdete Art - für deren Schutz Österreich Verantwortung trägt - als auch für die Geschädigten gelöst werden.

Zudem muss, um Konflikte mit dem Biber in Zukunft bestmöglich zu vermeiden, mehr Platz für unsere Fließgewässer und damit mehr Lebensraum für den Biber geschaffen werden. Dass unsere Fließgewässer zum Schutz von uns Menschen und zum Erhalt der Natur mehr Raum brauchen, ist seit den letzten Hochwässern augenscheinlich geworden. Die derzeit heftige und zum Teil unsachlich geführte Diskussion um den Biber zeigt, wie weit wir von diesem Ziel entfernt sind.
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überLEBEN-Newsletter 39: Der Steinkrebs
(30.8.2007)
Heute stellen wir Ihnen eine heimische Flusskrebsart vor. Es ist gar nicht mehr so selbstverständlich, von heimischen Flusskrebsen zu schreiben, da sie aufgrund der Krebspest schon vielerorts verschwunden sind. Nicht heimische Arten wie der nordamerikanische Flusskrebs sind dagegen immun und nehmen immer mehr überhand. Davon betroffen ist auch der Steinkrebs.

Die Problematik der nicht heimischen Flusskrebse steht auch im Mittelpunkt des 3. Internationalen Flusskrebsforums vom forum flusskrebse, das vom 13. bis zum 16. September 2007 in Mondsee stattfindet.
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überLEBEN-Newsletter 38: Feuerbrand
(22.8.2007)
Sind die Tage der Streuobstwiesen gezählt? Der Feuerbrand bedroht ihren Fortbestand. Wieso? Weil als Bekämpfungsmaßnahme zum Teil ganze Streuobstbestände gerodet werden. Eine zu radikale Maßnahme?

Lesen Sie im Newsletter mehr über den Feuerbrand und alternative Maßnahmen!
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überLEBEN-Newsletter 37: Artenschutzprojekte Niederösterreich
(14.8.2007)
Wie viel Geld hat Niederösterreich in den letzten zwölf Jahren für den Artenschutz ausgegeben? Der NATURSCHUTZBUND hat eine Aufstellung erarbeitet, die als Basis für einen Artenschutzleitfaden dient. Dieser soll helfen, die Lebensvielfalt zu erhalten.

Lesen Sie im Newsletter mehr darüber!
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überLEBEN-Newsletter 36: Steckbrief Perlpilz
(7.8.2007)
Es ist wieder soweit: Die Pilzzeit hat begonnen! Dieses Jahr schon früher als sonst.

Deshalb beschreibe ich Ihnen heute den Perlpilz, den aber nur erfahrene Pilzkenner sammeln sollten. Wieso? Lesen Sie es nach!

Sie haben Probleme Pilze zu erkennen oder wissen nicht, ob einer genießbar ist oder nicht? Dann schauen Sie doch mal auf die Seite der Stadt Wien, sie bietet einige nützliche Tipps zur Bestimmung und Genießbarkeit der Pilze.

Wir empfehlen aber auf jeden Fall zur Sicherheit nur solche Pilze zu pflücken, die man wirklich kennt und die gesetzlichen Vorschriften (wie erlaubte Menge) zu beachten.
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überLEBEN-Newsletter 35: Steckbrief Schwalbenschwanz
(1.8.2007)
Im heutigen Newsletter stelle ich Ihnen einen der schönsten heimischen Schmetterlinge vor, den Schwalbenschwanz. Er bildet normalerweise zwei Generationen pro Jahr aus, in warmen Jahren sind drei Generationen möglich. In diesem Jahr könnte es sich also ausgehen!

Nichtsdestotrotz sind der Schwalbenschwanz und eine Vielzahl weiterer Schmetterlinge vom Aussterben bedroht. Um sie besser schützen zu können, müssen wir mehr über ihre Bestandssituation erfahren.

Deshalb möchte ich Sie einladen, diesen Falter und weitere elf Arten zu beobachten und Ihre Funde auf naturbeobachtung.at zu melden.
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überLEBEN-Newsletter 34: Artenreiche Wiesen im Wienerwald
(24.7.2007)
Die "Wienerwald Wiesenmeister 2007" stehen fest! Ihre Wiesen überzeugten mit einer besonders hohen Artenvielfalt. An dieser Stelle Gratulation von unserer Seite!

Doch der wirkliche Meister des Wienerwaldes ist und bleibt der Wachtelkönig - sollte er zumindest. Er hat im Wienerwald geeignete Plätze zur Brut und Aufzucht der Jungen gefunden. Als Wiesenbrüter benötigt er Wiesen, die erst spät gemäht werden.

Lesen Sie im Newsletter mehr über die Wiesen im Wienerwald, wodurch sie bedroht sind und welche Erhaltungsmaßnahmen gesetzt werden.
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überLEBEN-Newsletter 33: Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern
(17.7.2007)
Noch ein Artenvielfaltstag: Österreichs erster Nationalpark besitzt dank seiner beachtlichen Größe von 1836 km2 und seiner Fülle an verschiedenen Lebensräumen eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Zu Recht steht deshalb das Kalser Dorfertal in den Hohen Tauern von 20. bis 22. Juli 2007 im Mittelpunkt von Wissenschaftern. Dann findet hier nämlich der Tag der Artenvielfalt statt, an dem Flora und Fauna unter die Lupe genommen werden. Sie sind natürlich alle eingeladen, mitzumachen.
Der Newsletter informiert über das Ereignis und über Projekte des Nationalparks.
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überLEBEN-Newsletter 32: Artenschutz im Urlaub
(10.7.2007)
Heute stelle ich Ihnen CITES vor. Sie wird heuer 25 Jahre alt. CITES ist keine junge Dame, sondern ein Artenschutzpakt mit 171 Mitgliedsstaaten. Vom 3. bis 15. Juni 2007 tagte die Vertragsstaatenkonferenz zum vierten Mal, das erste mal in Europa (Den Haag, Niederlande). Hier wurde eine stärkere Vernetzung mit anderen Konventionen beschlossen.
Wieso CITES gerade jetzt in der Urlaubszeit von Bedeutung ist, erfahren Sie im angehängten Newsletter.
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überLEBEN-Newsletter 31: Fest der Natur
(4.7.2007)
Jeder von uns ist mit Natur konfrontiert. Der Tag der Natur findet jedes Jahr Ende Juni statt und soll uns auf die Vielfalt der Natur aufmerksam machen.
Im Mittelpunkt steht an diesem Tag das Naturerleben und Naturgenießen - dazu gibt es in den Bundesländern zahlreiche Veranstaltungen.
Eine davon war auch heuer wieder das "Fest der Natur" in Linz. Es ist Österreichs größtes Naturfest. Der Linzer Volksgarten verwandelte sich in eine bunte Naturmeile. Engagierte Menschen setzten Zeichen für die Natur. Der NATURSCHUTZBUND Oberösterreich war natürlich mit dabei.
Lesen Sie im Newsletter mehr über die Highlights des Festes!
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überLEBEN-Newsletter 30: Artenschutz-Pakt unterzeichnet
(26.6.2007)
Am 21. Juni war es soweit: Anlässlich des Artenschutzkongresses in Salzburg wurde von zehn Vertretern verschiedenster Gesellschaftsbereiche Österreichs ein Artenschutzpakt unterzeichnet.
Einer davon war Bundesminister Pröll. Er verspricht sich viel vom Pakt: "Die Unterzeichnung durch so viele wichtige Organisationen zeigt, dass diese auf einer breiten Basis mitgetragen wird. So wird es uns gelingen, unsere vielen Arten und Lebensräume zu erhalten!"
Für uns vom NATURSCHUTZBUND ist die Unterzeichnung ein Meilenstein unseres langjährigen Einsatzes im Artenschutz. Wir werden die Paktunterzeichner so gut es geht bei ihren Artenschutzbemühungen unterstützen, aber auch die Einhaltung der im Pakt gemachten Zusagen einmahnen.
Lesen Sie im heutigen Newsletter mehr über den Artenschutzpakt und seine Unterzeichner.
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überLEBEN-Newsletter 29: Schmetterlinge gesucht!
(19.6.2007)
Der NATURSCHUTZBUND will es genau wissen: Wo leben Schmetterlinge in Österreich und wo werden keine mehr gesehen?
Wie steht es um die Überlebenschancen der einzelnen Arten - auch in unseren Städten und Gärten?
Wie wirkt sich das Klima aus und wie die Eingriffe des Menschen in die Landschaft?
Ab wann und wie lange fliegen Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge und Co.?
Sind sie im Norden, Süden, Westen oder Osten des Landes häufiger zu sehen?
Die Internationalen Faltertage am 23. und 24. Juni sollen auf die Thematik aufmerksam machen und laden zum Mitmachen bei der Schmetterlingsbeobachtung ein.
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überLEBEN-Newsletter 28: Jane Goodall beim Artenschutzkongress
(15.6.2007)
Das Artensterben muss ein Ende haben - weltweit und zwar bis 2010. So lautet das erklärte Ziel aller Staats- und Regierungschefs. Wo Österreich auf diesem Weg zur Zeit steht und wie wir das Ziel erreichen können, ist Inhalt des Artenschutzkongresses, den der NATURSCHUTZBUND Österreich am 21. und 22. Juni 2007 in Salzburg veranstaltet.

Ein Highlight des Kongresses ist der Vortrag von Jane Goodall: Leben für Mensch, Tier und Umwelt am 21. Juni 2007 um 19.30 Uhr. Lesen Sie im heutigen Newsletter mehr über diese außergewöhnliche Persönlichkeit! Oder noch besser: Hören Sie sich selbst den Vortrag der charismatischen Schimpansenforscherin an.

Eintrittskarten gibt es an der Abendkassa oder im Vorverkauf in Salzburg im Haus der Natur, in der Dombuchhandlung, in St. Virgil und bei uns.
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überLEBEN-Newsletter 27: Die Eibe
(12.6.2007)
Vom 11. bis 17. Juni findet die "Woche des Waldes" statt, eine Initiative der österreichischen Forstwirtschaft, die Interesse für den Wald und die Anliegen der Forstwirtschaft wecken will. Dieses Jahr steht die Woche ganz unter dem Motto "Wald ist mehrWert". Im Mittelpunkt stehen Energiegewinnung durch Biomasse, Klimaschutz und die Bedeutung des Waldes für die Artenvielfalt.

Aus diesem Anlass stellen wir in diesem Newsletter einen besonderer Baum vor: die Eibe. Wussten Sie, dass sie die einzig giftige heimische Baumart ist? So gilt sie auch als Baum des Todes und wird deswegen häufig in Friedhöfen angepflanzt. Nur der rote Samenmantel enthält kein Gift, genau der Teil des Baumes, den die Vögel fressen. Und das ist auch unbedingt notwendig: Die Eibe muss gefressen werden um zu überLEBEN! Wieso? Lesen Sie im Newsletter mehr darüber!

Außerdem: Die Eibe gilt in Österreich als gefährdet. Sollten Sie also eine sehen, melden Sie das doch auf naturbeobachtung.at!
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überLEBEN-Newsletter 26: GEO-Tag der Artenvielfalt
(5.6.2007)
Am 9. Juni ist der GEO-Tag der Artenvielfalt, Europas größte Feldforschungsaktion. 24 Stunden lang heißt es gemeinsam mit Wissenschaftern so viele Tiere und Pflanzen wie möglich in einem begrenzten Gebiet zu entdecken, Natur zu erforschen und zu erleben.

Die größte Aktion findet heuer im Tiroler Naturpark Ötztal am 8. und 9. Juni statt: Die Lange Nacht der Natur und das Festival der Artenvielfalt. Der NATURSCHUTZBUND lädt gemeinsam mit über 30 Partnern zum Mitmachen und Miterleben ein. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist natürlich kostenfrei.

Auch in anderen Bundesländern wird der Tag der Artenvielfalt begangen. In Oberösterreich gibt´s eine Natur-Inventur rund um den Weikerlsee, die Wiener Umweltschutzabteilung organisiert Exkursionen und Informationsstände in Margareten (Infos beim Land Oberösterreich bzw.bei der Wiener MA 22 ).

Näheres über den GEO-Tag der Artenvielfalt und über die Veranstaltung im Ötztal erfahren Sie im angefügten Newsletter und unter www.artenvielfalt.eu.
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überLEBEN-Newsletter 25: Wien sucht den Igel
(31.5.2007)
Die Wiener Umweltschutzabteilung und der NATURSCHUTZBUND Österreich haben heute gemeinsam eine Igel-Schutz-Initiative gestartet:

Igel sind dem Menschen in die Siedlungen gefolgt und nicht selten auch mitten in großen Städten anzutreffen. Dort sind sie ein Zeiger für naturnahe Lebensräume und die Vernetzung von Grünstrukturen.

Alle sind aufgerufen, ihre Igelfunde in der Bundeshauptstadt zu melden! So können wir mehr über die Situation der Igel und ihre Lebensräume erfahren und Wien noch igelfreundlicher machen!

Mehr über den Igel und das Projekt lesen Sie im heutigen Newsletter. Auf www.naturbeobachtung.at können Sie direkt Igelfunde eintragen und auf einer Wienkarte ansehen.

Details zur Natur in Wien finden Sie auf der Seite der Umweltschutzabteilung der Stadt, diese steht auch für Fragen zum Igel in Wien gerne zur Verfügung.
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überLEBEN-Newsletter 24: Tag der Artenvielfalt
(24.5.2007)
Am Dienstag war "Tag der Artenvielfalt": Der 22. Mai wurde von den Vereinten Nationen zum "Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt"- so der offizielle Titel - erklärt. Damit soll die Aufmerksamkeit und das Bewusstsein über die Bedeutung der biologischen Vielfalt für das Wohlergehen der Menschen gefördert und unsere Abhängigkeit von den natürlichen Ressourcen aufgezeigt werden.

Der NATURSCHUTZBUND hat an diesem Tag auf die Kampagne überLEBEN als wichtigen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt hingewiesen und appelliert, Taten zu setzen und das Artensterben aufzuhalten. Mit einer Presseaussendung wurde einmal mehr darauf verwiesen, dass auch die breite Öffentlichkeit im Rahmen einen Beitrag zum Artenschutz leisten kann und soll. Eine gute Gelegenheit dazu bietet die NATURSCHUTZBUND-Kampagne überLEBEN.

Die Kampagne überLEBEN setzt auf breite Beteiligung und den Einsatz vieler. Artenvielfalt ist ein nicht hoch genug einzuschätzendes Gut. Das sollte uns (nicht nur) am Internationalen Tag der Biodiversität bewusst sein. Deshalb steht im Mittelpunkt unserer Arbeit weiterhin die Erhaltung unserer Lebensvielfalt. Nächstes Highlight ist der Internationale Artenschutzkongress 2007 am 21./22. Juni in Salzburg. Die Teilnahme von Umweltminister Pröll, weiterer bedeutender Akteure in der Kulturlandschaft und vieler Vertreter von Naturschutzorganisationen verspricht wichtige Weichenstellung für die Zukunft der Artenvielfalt. Am 21. Juni wird Jane Goodall unter dem Titel "Leben für Mensch, Natur und Umwelt" einen Abendvortrag halten.









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überLEBEN-Newsletter 23: Urzeitkrebse überLEBEN Trockenheit
(11.5.2007)
Der Star unseres heutigen Newsletters ist die älteste noch lebende Tierart, eine Urzeitkrebsart: Triops cancriformis, so heißt der kleine Kerl, hätte das wohl nicht geschafft, wenn er nicht spezielle Methoden zum
überLEBEN entwickelt hätte. So kann er im Notfall sogar Jahre extremer Trockenheit - sozusagen im "Stand Ei-Modus" - überstehen. Während der mangelnde Niederschlag dieses Frühjahr für unsere Amphibien und Fische zum Problem wurde, machen die Urzeikrebse einfach mal ein Jahr Dia-Pause...

Mehr über ihre überLEBENs-Strategie und warum viele Arten der "Kaulquappenkrebse" trotzdem vom Aussterben bedroht sind, erfahren Sie im angefügten Newsletter.
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überLEBEN-Newsletter 22: Der seltene Frauenschuh blüht wieder
(2.5.2007)
Als größte heimische Orchidee zählt er auch zu den auffälligsten. Das wurde für die schöne Blume zum Problem. Denn viele "Pflanzenfreunde" gruben den Frauenschuh aus und wollten ihn in ihren Gärten kultiveren. Doch diese Versuche schlugen meist fehl, weil der Frauenschuh - wie übrigens alle Orchideenarten - zum überLEBEN eine Vergesellschaftung mit "Ammenpilzen" benötigt.

Inzwischen ist klar: Nur in der Natur kann diese Orchidee überleben!

Für Blumenfreunde, die auf den Frauenschuh in ihrem Garten nicht verzichten wollen, gibt es inzwischen spezielle Züchtungen, die man in den Gärtnereien kaufen kann.

Der NATURSCHUTZBUND ruft die Bevölkerung zum Schutz und zur wissenschaftlichen Mitarbeit zugunsten des Frauenschuhs auf. Auf www.naturbeobachtung.at können Sie Ihre Beobachtungen melden!
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überLEBEN-Newsletter 21: 10 kleine Ziesel... - eine Chance aufs überLEBEN
(25.4.2007)
Damit die Geschichte des Ziesels nicht so endet wie die altbekannte Kindererzählung, hat der NATURSCHUTZBUND NÖ - unterstützt von Landesjagdverband und Land Niederösterreich - in einem zweijährigen Projekt die Vorkommen des stark gefährdeten Ziesels im Bundesland erhoben. Nun liegen die Ergebnisse vor. Verbreitung, aktuelle Gefährdungen und Schutzmaßnahmen weisen den Weg in die Zukunft des Ziesels. Nur durch die Mithilfe Vieler wird es gelingen, diesem Charaktertier der Kulturlandschaft Ostösterreichs das überLEBEN zu sichern.

Nähere Informationen über das Zieselprojekt in Niederösterreich können Sie im heutigen Newsletter oder auf der Homepage des NATURSCHUTZBUND NÖ nachlesen.

Natürlich ist auch weiterhin jeder Zieselhinweis interessant und wichtig - auch aus anderen Bundesländern: Wenn Sie also das Glück haben, ein Ziesel zu beobachten, die Fundmeldung bitte gleich unter www.naturbeobachtung.at eintragen...
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überLEBEN-Newsletter 20: Die Weinbergschnecke ist Weichtier des Jahres 2007!
(13.4.2007)
Eine angemessene Ehre für unsere größte heimische Schnecke, so meinen zumindest der NATURSCHUTZBUND und die österreichischen Malakologen"...

Für alle die es noch nicht wissen: Schnecken halten Winterruhe und überLEBEN so auch extrem tiefe Temperaturen. Ihr Haus verschließen sie dabei mit einem ("hausgemachten";) Kalkdeckel.

Erst jetzt, im März oder April, wenn das Wetter ihnen die Wärme und Feuchtigkeit bieten, die sie brauchen, kommt langsam wieder Leben in die Schnecken und sie kriechen aus ihrem Gehäuse.

Also stehen die Chancen zur Zeit nicht schlecht, beim Wandern auf eine Weinbergschnecke zu treffen. Wenn Sie eine sehen, melden Sie sie doch bei naturbeobachtung.at!

Nähere Informationen über die Weinbergschnecke gibts im heutigen Newsletter und wenn Sie noch mehr wissen wollen, schauen Sie einfach auf die sehr umfangreichen Seite www.helix-pomatia.de.
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überLEBEN-Newsletter 19: Der Feldhase
(5.4.2007)
Ostern steht ins Haus und wir sind von Hasen umgeben - Osterhasen, vornehmlich aus Schokolade. Ihr "natürliches" Vorbild, die Feldhasen, sind unser heutiges Thema:

Bereits seit März kann man die Feldhasen bei ihrer Hochzeit beobachten. Sie bekommen bis zu dreimal im Jahr Junge. Diese kommen - im Gegensatz zu unseren Hauskaninchen - als Nestflüchter schon sehend und vollständig behaart zur Welt. Trotz der sprichwörtlichen Fruchtbarkeit der Feldhasen gehen ihre Bestände aber zurück. Was Meister Lampe zum überLEBEN braucht und wie sein Rückgang aufgehalten werden kann, beschreibt der heutige Newsletter.

Übrigens: Wie der Hase zu seinen "österlichen Ehren" kam, ist weitgehend unklar. Er ist auch nicht der einzige tierische Überbringer von Ostergeschenken. In der Schweiz dient auch der Kuckuck als Eierlieferant. In Teilen von Westfalen und Hessen hat der Fuchs, in Thüringen der Hahn diese Aufgabe übernommen.
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überLEBEN-Newsletter 18: Bäume mit Köpfchen
(29.3.2007)
Der Palmsonntag steht vor der Tür und überall blühen jetzt die Weiden: Jeden Tag werden die silberfarbenen "Palmkätzchen", die männlichen Blüten der Sal-Weide, dichter und gelber. In der katholischen Kirche hat sie als "Palmweide" Eingang ins Brauchtum gefunden, Bienen und Hummeln fliegen auf sie als erste Nektarspender, ihre Ruten verwendet man zum Flechten von Körben und Möbeln und ihre Rinde enthält den Wirkstoff des bekannten "Aspirins"...

Doch die Sal-Weide steht nicht alleine da, die bekannte Weidenart hat bei uns noch mehr als 30 Verwandte. Viele dieser Arten werden vom Menschen traditionell genutzt. Ein Produkt einer derartigen Weidennutzung ist die Kopfweide. Wie solche "Bäume mit Köpfchen" entstehen, welche große Bedeutung sie für das überLEBEN vieler Arten haben und warum der NATURSCHUTZBUND deren Nutzung unbedingt fortsetzen will, lesen Sie im heutigen Newsletter.
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überLEBEN-Newsletter 17: Die Schwalben kommen!
(20.3.2007)
"Maria Geburt fliegen die Schwalben furt,
Maria Verkündigung kommen sie wiederum."
Hoffentlich hat der Zug wegen des Wintereinbruchs nicht Verspätung, denn am Sonntag wird laut volkstümlichem Fahrplan die Rückkehr der gern gesehenen Glücksbringer erwartet...
Von den fünf Schwalbenarten, die in Österreich vorkommen, sind uns die beiden, die die Nähe des Menschen suchen, am vertrautesten: Die Rauchschwalbe, die mit Vorliebe im Inneren von Gebäuden nistet - am liebsten in Viehställen - und die Mehlschwalbe. Sie baut ihr Nest meist an die Außenseite von Häusern. - Steckbriefe beider Arten finden sie anbei, Nisthilfen für Rauch- und Mehlschwalben gibt's im Lagerhaus, das für die Nisthilfen-Aktion überLEBEN-Partner geworden ist.
Der Volksmund sagt übrigens auch: "Wo Schwalben nisten, schlägt der Blitz nicht ein" und "Schwalben bringen Frieden ins Haus".
Freuen wir uns also auf die Rückkehr möglichst vieler Schwalben.
Übrigens: Es heißt immer wieder, dass Schwalben in der Europäischen Union aus Hygiene-Gründen nicht in Kuhställen nisten dürften. Das stimmt nicht! Es gibt keine EU-Richtlinie, die die Schwalbenbrut in Ställen grundsätzlich verbietet. Es müssen lediglich alle Hygiene-Vorschriften eingehalten werden...
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überLEBEN-Newsletter 16: Die Bachforelle
(20.3.2007)
Die UNO hat den 22. März zum "Internationalen Tag des Wassers" erklärt! Aus diesem Anlass möchte der NATURSCHUTZBUND im heutigen
überLEBEN-Newsletter gemeinsam mit Lebensministerium und Bundesforsten auf die Bedeutung frei fließender Flüsse und Bäche als wertvolle Lebensräume aufmerksam machen. Und außerdem darauf, dass auch die Fischereiwirtschaft ihre Verantwortung für die Erhaltung der Artenvielfalt wahrnehmen muss...

Stellvertretend für diese Thematik steht die heimische Bachforelle:
Durch flussbauliche Maßnahmen, Gewässerverunreinigung, aber vor allem durch den Besatz mit nicht heimischen Fischarten (Regenbogenforelle u.a.) wird der "Urforelle" das überLEBEN schwer gemacht.

Deshalb arbeitet der NATURSCHUTZBUND Kärnten seit 2003 sehr erfolgreich daran, noch existierende Populationen der einst weit verbreiteten heimischen Bachforelle (des "Donaustamms") im Bundesland aufzuspüren. Diese werden genetisch analysiert und durch Nachzucht erhalten. Auch die Bundesforste bewirtschaften ihre Teiche in Spital am Phyrn schon seit Jahrzehnten mit lokalen Fischarten und betreiben ein Zuchtprogramm für die Bestände der überwiegend donaustämmigen Bachforelle.

Mehr über die Biologie der Bachforelle und welche Bedeutung sie auch für andere Arten, wie etwa die Flussperlmuschel hat, erfahren Sie im Steckbrief.
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überLEBEN-Newsletter 15: Amphibienwanderung
(13.3.2007)
Die Amphibienwanderung ist in schon "voll im Gang"!
Neben "Krötenwanderung" fällt uns wohl als erstes "Froschkonzert" zum Thema Amphibien ein. Beide Phänomene haben mit der Fortpflanzung zu tun:
Mit ihren Rufen locken die Männchen paarungsbereite Weibchen an. Arten, wie Erdkröte oder Grasfrosch, die ihre Partnerin bereits bei der Wanderung gefunden haben, rufen leise. Andere, wie Laubfrosch und Wasserfrosch müssen die Weibchen erst aus großer Enfernung anlocken. Je lauter das Gequake klingt, desto attraktiver scheint dabei der Brautwerber zu sein...

Eine besondere Prägung lässt Kröten, Frösche und Molche jedes Jahr zum Paaren und Ablaichen an ihre Geburtsgewässer zurück wandern. Dabei legen sie nachts Strecken von bis zu 2 Kilometern zurück. Auf diesem gefährlichen Weg sterben alljährlich tausende Frösche, Kröten und Molche beim Versuch, stark befahrene Straßen zu überqueren. Die Hochzeitsreise wird zur Todesfalle...

Wie den gefährdeten Wanderern geholfen werden kann, erfahren Sie im heutigen Newsletter.

Am häufigsten zu finden sind Grasfrosch und Erdkröte, deshalb wurde die Meldeliste bei naturbeobachtung.at um diese beiden Arten erweitert. Wenn Sie also einem dieser Tiere begegnen, helfen Sie ihm wenn nötig über die Straße und melden Sie Ihren Fund auch gleich in unserer online-Plattform!
Details als Download









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überLEBEN-Newsletter 14: überLEBEN in Niederösterreich
(8.3.2007)
NATURSCHUTZBUND und Land NÖ haben ein umfassendes über
LEBEN-Paket für Niederösterreich geschnürt. Es wurde heute den Medien und der Öffentlichkeit vorgestellt: Der NATURSCHUTZBUND will eine breite Palette von Maßnahmen in den nächsten Jahren umsetzen, um das Artensterben aufzuhalten. Immerhin 35.000 Euro stellt die Naturschutzabteilung des Landes für Informationsarbeit zur Verfügung und um aktuelle Artenschutzprogramme zu sammeln und zu vernetzen, neue Schwerpunkte zu entwickeln und Schutzprojekte umzusetzen. Ziel ist die Entwicklung eines Artenschutzleitfadens für das Bundesland. Mehr Informationen dazu finden Sie im heutigen Newsletter und demnächst auch auf der Homepage des NATURSCHUTZBUNDes Niederösterreich.

Wir hoffen natürlich sehr, dass sich auch andere Bundesländer mit einem derart umfangreichen Aktionsplan dem Beispiel Niederösterreichs anschließen und wünschen der Aktion in Niederösterreich viel Erfolg!
Details als Download











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überLEBEN-Newsletter 13: Die Frühlingslichtblume blüht!
(21.2.2007)
Sie ist schon etwas ganz Besonderes: Die Frühlingslichtblume. Ihr einziger Standort in den Ostalpen befindet sich in der Nähe von Villach und wird vom Naturschutzbund betreut. In vielen Jahren ist sie der erste Frühlingsbote. Nun ist es wieder so weit: Vor wenigen Tagen sind die ersten Blumen erblüht!

Die wegen ihrer frühen Blütezeit auch "Lichtmessblume" genannte Verwandte der Herbstzeitlose ist bei uns als stark gefährdet einzustufen. Verschwindet ihr einziger Standort, erlischt ihr Vorkommen für ganz Österreich. Heute bedrohen vor allem der Schatten hoher Fichten und leider auch noch immer "sammelnde Pflanzenfreunde" das überLEBEN dieser botanischen Kostbarkeit. Deshalb hat der NATURSCHUTZBUND Kärnten ihren Standort, ein zwei Hektar großes Areal, erworben und betreut es: Einige Fichten wurden entfernt und eine natürliche Abzäunung angebracht. Inzwischen ist das Felsband auf der Sonnenseite der Gerlitzen auch zum Naturdenkmal erklärt worden.
Details zur Frühlingslichtblume

















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überLEBEN-Newsletter 12: Nisthilfen jetzt aufhängen
(15.2.2007)
Viele warten noch auf den Winter. Trozdem machen sich (auch) in der Vogelwelt schon Frühlingsgefühle breit... Und auch wenn es (hoffentlich?) doch nochmal Schnee, Eis und Kälte gibt, sollten Sie jetzt schon daran denken, Nistkästen bereit zu stellen.

Denn Vögel beginnen schon recht zeitig im Frühjahr mit der Suche nach geeigneten Nistplätzen. Da es oft an natürlichen Höhlen in Gärten und rund ums Haus fehlt, kann man mit Nistkästen aushelfen: Deshalb haben NATURSCHUTZBUND und Lagerhaus ein Nisthilfenprogramm gestartet. Mehr darüber erfahren Sie im heutigen überLEBEN-Newsletter. Informationen und Bestimmungshilfen zur heimischen Vogelwelt gibt's auf www.naturschutzbund.at

Hängen Sie also jetzt schon die Nisthilfen auf. Dann können Überwinterer und Heimkehrer aus dem Süden in aller Ruhe ihren Anspruch auf Revier und Heim geltend machen!

Übrigens kommt ein Euro pro Nistkasten den Naturschutzprojekten des NATURSCHUTZBUNDes zugute.
Ein Grund mehr, jetzt Nistkästen zu kaufen...
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überLEBEN-Newsletter 11: Grüner Netzflügler als Bote des Klimawandels?
(1.2.2007)
Im Winter fallen uns nur wenige Insekten auf. In Wohnräumen mitunter die zierlichen Florfliegen. In der kalten Jahreszeit verfärben sich die bei uns überwinternden Insekten von grün auf nahezu farblos, um sich in schneereichen Wintern besser tarnen zu können - normalerweise! Erstmals wurde nun in der Steiermark an mehreren Stellen die Mittelmeerflorfliege Chrysoperla mediterranea festgestellt - sie bleibt zeitlebens grün gefärbt - ein Zeichen, dass wir in Zukunft des öfteren grüne Winter erleben werden?

Mehr über die Lebensweise und Biologie unserer (im Winter hellen) Florfliegenart und warum sie - zu Hunderten in Schachteln gepackt - verkauft und in Glashäusern freigelassen wird, erfahren Sie im heutigen Newsletter.
Details zur Florfliege
















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überLEBEN-Newsletter 10: Schule findet Natur
(18.1.2007)
Das hat unsere Erwartungen übertroffen!
Im Sommer lud der NATURSCHUTZBUND alle Volks- und Hauptschulen zu einer Naturbeobachtungsaktion ein. Und 4.000 Schulkinder waren als Naturforscher unterwegs:
Sie haben sich auf die Suche nach typischen Siedlungsarten begeben und mehr als 20.000 Meldungen gemacht.

Die Aktion kann sicherlich als Vorzeigeprojekt gelten, wie Kinder und Jugendliche für die Artenvielfalt sensibilisiert und begeistert werden können. Das ist auch eines der wesentlichen Ziele der Kampagne überLEBEN. Eine kurze Zusammenfassung der Aktion "Schule findet NATUR" erhalten Sie im heutigen Newsletter und auf www.naturschutzbund.at.

Die Funde der Kinder wurden inzwischen auch digital erfasst und in die online-Plattform naturbeobachtung.at eingetragen: Damit sind Uebersichtskarten der Schülermeldungen von Rauchschwalbe, Mehlschwalbe, Zitronenfalter, Eichhörnchen, Dorflinden, Königskerzen und Buntspecht auch im Internet abrufbar!
Details als Download


Gämse





















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überLEBEN-Newsletter 9: Tiere im Winter
(12.1.2007)
Der Winter spielt verrückt. Gänseblümchen und sogar Rosen blühen noch bzw. schon wieder, Wespenköniginnen gehen auf Nahrungssuche und in 1.400 m Seehöhe fliegt das Tagpfauenauge.

Ein Phänomen, das nicht nur ungewöhnlich, sondern unter Umständen auch gefährlich werden kann, da die überLEBENs-Strategien der Pflanzen- und Tierwelt für den Winter versagen: Birkhühner, die normalerweise in Schneehöhlen überwintern, drohen beim ersten Frost zu erfrieren, Schneehuhn und Schneehase sind in ihrem weißen Winterpelz leichte Beute für ihre Feinde...

Darum hoffen nicht nur Kitzbühel und Semmering auf Schnee. Auch für Fauna und Flora ist es hoch an der Zeit, dass die weiße Pracht und winterliche Temperaturen endlich einkehren.

Wie heimische Wildtiere die kalte, unwirtliche Winterzeit überLEBEN, stellen wir Ihnen in diesem Newsletter vor.

Über "Das Leben als Gratwanderung" der Gämsen bietet die aktuelle Augabe unserer Zeitschrift einen umfangreichen Beitrag (zu bestellen unter natur-land@naturschutzbund.at).

Live erleben könne Sie die überLEBENs-Strategien heimischer Wildtiere bei einer Reihe von Exkursionen in unseren Nationalparken, z.B. Donauauen, Hohe Tauern und Gesäuse.
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überLEBEN-Newsletter 8: Die Flussseeschwalbe
(28.12.2006)
Früher weit verbreitet, ist die Flussseeschwalbe bei uns heute vom Aussterben bedroht und zum über
LEBEN auf künstliche Niststandorte angewiesen. Im Vorarlberger Rheindelta befindet sich dank des langjährigen Einsatzes des NATURSCHUTZBUNDes Vorarlberg die größte Brutkolonie Österreichs.

Seit elf Jahren sind dort Brutfloße in der Lagune platziert, die von den Flussseeschwalben bestens angenommen werden. Diese Floße müssen regelmäßig in Stand gehalten und gepflegt werden. Der nächste Pflegeeinsatz steht am Samstag, den 30. Dezember vormittags auf dem Programm. Dabei ist jede tatkräftige Unterstützung willkommen: Wenn Sie also selbst aktiv zur Erhaltung der Flussseeschwalben-Population beitragen wollen, kommen Sie - ausgerüstet mit Säge und Baumschere - nach Hard ins Rheindelta und helfen Sie mit.
[Details zur Flussseeschwalbe]























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überLEBEN-Newsletter 7: Vögel am Futterhaus
(20.12.2006)
Wenn er nun endlich kommt, der Schnee, dann kommt auch die Zeit der Vogelfütterung. Die meisten Vögel, die bei uns überwintern, haben gelernt, ohne menschliche Hilfe zu überleben. Sie nehmen das Zubrot, das wir ihnen bieten, aber gerne an.

Richtiges und maßvolles Füttern während des Winters ist außerdem eine gute Möglichkeit, mit der Natur in Berührung zu kommen. Gerade Kinder können so unter sachkundiger Anleitung die einzelnen Arten unterscheiden lernen...

Damit Sie dafür auch gut vorbereitet sind, finden Sie in unserem heutigen überLEBEN-Newsletter eine Bildtafel der häufigsten 24 Arten, die ans Futterhäuschen kommen. Dass Vogelfütterung unter Umständen sogar schädlich sein kann und worauf man unbedingt achten muss, können Sie hier ebenfalls nachlesen.

Winterfütterung dient also nicht zuletzt dem Naturerleben und der Naturbeobachtung: Melden Sie uns doch, welche der 24 Vogelarten an Ihre Futterstelle zu Besuch kommen. Unter www.naturbeobachtung.at sind im Meldeformular alle 24 Vogelarten gefragt. Zu einigen gibt´s auch detaillierte Steckbriefe. So können Sie mithelfen, Verbreitungskarten zu unseren gefiederten Wintergästen zu erstellen.

Genießen Sie den Reiz unserer Winterlandschaften und nehmen Sie sich in den kommenden Tagen auch einige ruhige Stunden zur Naturbeobachtung.
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überLEBEN-Newsletter 6: Der Steinadler
(11.12.2006)
Berg-Heil!?
Berge sind Orte der Artenvielfalt und beherbergen mehr als die Hälfte der sog. "Hot Spots of Biodiversity". Deshalb widmet sich der heutige, von der UNO ausgerufene "Internationale Tag der Berge" auch dem Erhalt der Artenvielfalt.

Kaum ein anderes Tier wird so stark mit dem Lebensraum Berge verbunden wie der Steinadler. Der König der Lüfte ist einer der prächtigsten Greifvögel mit stattlichen Raumansprüchen - bis zu 150 km² umfassen seine Reviere, von denen viele in unseren Ostalpen liegen. Diese Bestände zu erfassen und Schutzstrategien zu entwickeln ist Ziel des internationalen Projekts Aquilalp.

Auch Sie können einen Beitrag zum Schutz des mächtigen Greifs leisten. Melden Sie Ihre Steinadlersichtungen unter www.naturbeobachtung.at.

Link-TIPP: Details zum angesprochenen Schutzprojekt gibt´s hier http://www.aquilalp.net
mehr Informationen zum Tag der Berge auf der fao-website http://www.fao.org/mnts/intl_mountain_day_en.asp

Zum Steinadler













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überLEBEN-Newsletter 5: Der Regenwurm
(5.12.2006)
Heute ist Internationaler Tag des Bodens.
Der Boden ist unsere Lebensgrundlage. Wir leben auf ihm - und wir leben von ihm.

Dieses faszinierende, lebendige Ökosystem ist ohne den Regenwurm nicht vorstellbar. Deshalb stellen wir ihn Ihnen heute vor: den Regenwurm:

Der Regenwurm ist weit mehr als ein elastischer, mit Wasser gefüllter Muskelschlauch. Er gilt als das größte wirbellose Bodentier. Zum überLEBEN braucht er ausreichend organisches Material als Nahrung. Mehr über seine Besonderheiten, etwa ob sich beide Hälften eines in der Mitte getrennten Regenwurmes wirklich wieder zu je einem lebensfähigen Exemplar entwickeln, erfahren Sie im angefügten Newsletter.
Für die, die noch weiterwühlen wollen, ein Link-Tipp: www.regenwurm.ch
Steckbrief







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überLEBEN-Newsletter 4: Wintervögel-Adventkalender
(1.12.2006)
Die 24 häufigsten Wintervögel am Futterhäuschen und deren Stimmen
auf www.naturschutzbund.at

Auf unserer Website stellen wir Ihnen jeden Tag einen Vogel vor, den man an Futterstellen beobachten kann. Gleichzeitig lernen Sie auch den Ruf dieses Vogels kennen - und zu Weihnachten sind Sie vielleicht schon "Vogelstimmen-Experte"!
Schauen Sie rein auf www.naturschutzbund.at und testen Sie Ihre Artenkenntnis.






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überLEBEN-Newsletter 3: Die Ritterwanze
(27.11.2006)
Die Ritterwanze ist das Insekt des Jahres 2007. Damit fiel die Wahl des Kuratoriums dieses Jahr erstmals auf eine Wanze:
Diese Tiergruppe gehört zu den farbenprächtigsten und interessantesten Insekten. Wanzen sind "stinknormal" und spielen im Ökosystem eine wichtige Rolle...

Wissenswertes und Interessantes zum Insekt des Jahres 2007 finden Sie in diesem überLEBEN-Newsletter.
Infos zur Ritterwanze























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überLEBEN-Newsletter 2: Der Igel
(16.11.2006)
Igel unterwegs!

Aufgrund des so milden Novembers trifft man auch jetzt immer noch Igel, die versuchen, sich einen Speckpolster für den Winterschlaf anzufressen. Was tun mit Jungigeln, die man jetzt noch nach Nahrung suchend findet? Soll man sie aufnehmen, im Keller überwintern lassen?

"
Nur im Notfall" raten dazu Experten. Die wurmfrei gemachten "Heim-Igel" kämpfen mit Schmarotzern und Parasiten weit schwerer als "Freiland-Igel". Daher ist es am besten, wenn man den Igel füttert (Katzenfutter mit Haferflocken durchmischt, keine Milch!), ihm eine Unterschlupfmöglichkeit im Freien schafft (Reisig und Laub nicht in die Mülltonne werfen, sondern in eine Ecke des Gartens aufschichten) und ansonsten weitgehend in Ruhe lässt.

Wird ein Igel aufgenommen, so braucht er zum überLEBEN aktive Fürsorge und fast immer auch tierärztliche Behandlung. Guter Wille allein genügt dabei nicht. Sie sollten sich unbedingt sachkundig machen!

Mehr über den Igel erfahren Sie auf www.ueberleben.at. Übrigens können Igelbeobachtungen auch unter naturbeobachtung.at gemeldet werden! Auch "Vier Pfoten" hat zum Thema einen Igelratgeber zusammengestellt. (tel. anfordern unter 01-895 02 02-0). Unter www.pro-igel.de können Sie sich umfassend im Internet über Biologie und Schutz des Igels informieren.
[Detailinfos über Igel]



























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überLEBEN-Newsletter 1: Der Luchs
(9.11.2006)
"Gemeinsam für mehr Lebensvielfalt" ist das Motto unserer aktuellen
Kampagne überLEBEN. Das bundesweite Projekt setzt vor allem auf angewandte Artenschutzprojekte sowie Information und Bewusstseinsbildung.

In unserem ersten überLEBEN-Newsletter möchte ich Ihnen den Luchs vorstellen. Der Luchs ist eine "Art des Bundeslandes", um die sich der NATURSCHUTZBUND in Oberösterreich besonders annehmen wird: Denn nach fast hundert Jahren Abwesenheit gibt es wieder vereinzelte Luchsvorkommen in Österreich. Selten aber doch wandert Meister Pinselohr in die Lebensräume ein, aus denen er vor hundert Jahren vertrieben worden ist. Diese Luchshinweise (Sichtungen, Spuren, Risse) sollten eigentlich positiv stimmen. Doch verlaufen die Heimkehrversuche der vom Aussterben bedrohten Großkatze nicht ohne Probleme...

Mit den aktuellen Verbreitungszahlen und neuen Erkenntnissen über die Verhaltensweisen der Großkatze beschäftigt sich eine Fachtagung der OÖ Umweltakademie am 30. November 2006 in Haslach ("Rückkehr auf leisen Sohlen - Der Luchs im Böhmerwald und im Alpenraum).

NATURSCHUTZBUND OÖ und die önj Haslach arbeiten aktiv für die Rückkehr des Luchses und bringen sich in die Diskussion von Naturschutz und Jagd ein.

Auch einen zweiten Veranstaltungstipp habe ich noch für Sie: Bereits am 17. November beleuchten unter dem Motto "Die Wilden Tiere keien zurück" in Mitterdorf im Mürztal Wildtierexperten die Ansprüche von Rückkehrern wie Luchs, Fischotter, Wolf und Elch und wie der Mensch sie "managen" kann. Nähere Informationen hierzu beim Veranstalter, der Forstlichen Ausbildungsstätte Pichl: office@pichl.lk-stmk.at
Detailinfos zum Luchs



überLEBEN-Newsletter - Der Anfang
(10.10.2006)
Täglich verschwinden 150 Tier- und Pflanzenarten - für immer.
Auch direkt vor unserer Haustür, meist weil sie keinen Platz zum überLEBEN haben. Deshalb hat der NATURSCHUTZBUND Österreich gemeinsam mit vielen weiteren Partnern die österreichweite Artenschutzkampagne überLEBEN gestartet.
  • Wie ist es um die heimische Lebensvielfalt bestellt?
  • Warum sind so viele Tiere und Pflanzen bedroht?
  • Wie können sie erhalten werden?
  • Was kann jeder einzelne dazu beitragen?

111 Tiere und Pflanzen stehen im Mittelpunkt, stellvertretend für eine unglaublich vielfältige und reiche Natur, die es gemeinsam zu erhalten gilt.

Wir hoffen daher sehr auf Deine / Ihre Unterstützung!


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NATURSCHUTZBUND Österreich
5020 Salzburg, Museumsplatz 2
T ++43-662-64 29 09
F ++43-662-64 37 344
bundesverband@
naturschutzbund at
www.naturschutzbund.at