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27.03.2012 Natur und Land von Ingrid Hagenstein

Natur und Land Heft 1-2012

Cover Natur Land 1-2012
Mit dieser Ausgabe widmen wir uns einigen Tierarten, die immer wieder im Brennpunkt von Diskussionen stehen, weil ihre Lebensweise menschlichen Interessen zuwiderläuft oder zumindest den Anschein erweckt, dass dem so sei. Diesmal geht es um den „Ökoingenieur“ Biber und den zunehmenden Konflikt mit uns Menschen, um die Bejagung unserer Greifvögel und um das Dauerthema Krähen(plage). Für letzteres Thema haben wir den exzellenten Biologen, Krähenspezialisten und Buchautor Josef H. Reichholf gewinnen können. Er beschreibt anschaulich die Folgen der Krähenvogel-Bejagung, die Vorurteile den klugen Schwarzen gegenüber und überhaupt, dass vieles anders ist als es auf den ersten Blick scheint. Eine Richtigstellung widerlegt die Gerüchte und Behauptungen um Freisetzungen von Fischottern in Österreich. Wir stellen außerdem zwei Marderarten vor: den bei uns äußerst seltenen Steppeniltis, dessen Verbreitung der NATURSCHUTZBUND derzeit untersucht, und den Faunenfremdling Mink, auch Amerikanischer Nerz genannt.

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21.12.2011 Natur und Land von Stefanie Glantschnig

Natur und Land Heft 4-2011

Cover Natur  Land 4-2011
Dieses Schwerpunktheft umfasst verschiedene Themenbereiche, von Fakten zur gar nicht umweltfreundlichen Wasserkraftnutzung und der Gefährdung von Salzach und Isel, von der Rückkehr des Fischotters in den Alpenraum bis zu den prämierten Wasserprojekten des neuen WasSerleben-Fonds, für den Schulen, Gemeinden, Vereine, Unternehmen, Fischereiverbände, NGOs, regionale Initiativen, aber auch Einzelpersonen und private Grundbesitzer Projekte zum Schutz von Tieren und Pflanzen sowie deren Lebensräumen an heimischen Fließgewässern eingereicht haben. Das beste Projekt pro Bundesland wurde mit bis zu 70.000 € gefördert.

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14.09.2011 Natur und Land von Ingrid Hagenstein

Natur und Land Heft 3-2011

Natur und Land 3-2011
Diese Ausgabe ist dem Internationalen Jahr des Waldes 2011 gewidmet und steht unter dem Motto „Der Wald zwischen Mythos und Vision“. Naturschutz und Forstwirtschaft durchleben stürmische Zeiten: Klimawandel und Artenverluste machen auch vor Österreichs Wäldern nicht halt. Extreme Wetterereignisse als Folge des Klimawandels beeinflussen unsere Wälder auf vielfache Art und Weise. Aktuelle Szenarien der Waldentwicklung weisen darauf hin, dass sich etwa Fichten-wälder künftig höchstens noch in höheren Lagen behaupten können. Welche Herausforderungen ergeben sich dadurch für Wälder, vor allem im Hinblick auf waldbauliche Maßnahmen, Baumartenzusammensetzung und die verschiedenen Nutzungen? Trotz alldem steht der Erholungswert des Waldes ganz oben, ganz besonders bei jungen Menschen. Sinneserfahrung und bewusste Wahrnehmung der Natur, des Waldes ist das zentrale Ziel der Waldpädagogik. Dass Wald gut tut, zeigt ein Beitrag über die Naturerfahrung im Auwald mit sonderpädagogisch betreuten Jugendlichen aus Wien.

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21.06.2011 Natur und Land von Stefanie Glantschnig

Natur und Land Heft 2-2011

Natur und Land 2-2011
Viele meinen, die Honigbiene allein sei für die Bestäubung nötig. Die Honigbiene ist jedoch nur eine der vielen faszinierenden Bienenarten, die Imkerei eine Form der Landwirtschaft mit nützlichen Nebeneffekten für die Allgemeinheit. Insektenbestäubung geschieht aber auf vielerlei Weise, vor allem in struktur- und blütenreichen Landschaften. Mehr als 650 Bienenarten leben in Österreich, dazu zählen auch die Honigbienen. Dass darüber hinaus auch Fliegen, Käfer und Schmetterlinge unverzichtbare Blütenbestäuber sind, ist weit weniger bekannt. Um die Rolle der „wilden“ Bestäuber zu erahnen, begebe man sich einmal ins Hochgebirge: Die blütenreichen Almmatten werden von den einzigen dort häufigen Bienenarten, den Hummeln, von Schmetterlingen und Fliegen bestäubt.

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