Arriesrieder Moos (Foto:Reinhold Schaal)
Am 2.2.2011, dem Internationalen Tag der
Feuchtgebiete stellten der NATURSCHUTZBUND Vorarlberg und die Inatura-Erlebnis-Schau
GmbH, Dornbirn gemeinsam mit Schweizer und Deutschen Partnern das Interreg
IV-Projekt „Nachhaltiges Moormanagement“ in Ravensburg vor, das von der
Europäischen Union, der Marktgemeinde Götzis, dem Land Vorarlberg und anderen
Partnern gefördert wird.
Weiterlesen … Interreg IV-Projekt „Nachhaltiges Moormanagement“
Der grösste Gebirgsfluss Europas, der Alpenrhein, soll wiederbelebt werden.
Fünf Organisationen aus drei Ländern haben sich dies im UNO-Jahr des Wassers
2003 zum Ziel gesetzt. Mit einer Sympathiekampagne für den Alpenrhein
sensibilisieren und überzeugen sie die Bevölkerung, zuständige Behörden und die
Politik für einen lebendigen Alpenrhein und unterstützen so die Umsetzung des Entwicklungskonzeptes Alpenrhein von IRKA (Internationale Regierungskommission Alpenrhein) und IRR (Internationale
Rheinregulierung).
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Naturnah gestaltetes Betriebsgelände (Foto: Bianca Burtscher)
Naturnah
gestaltete Betriebsgelände bieten eine win-win-Sitation für Naturschutz und
Wirtschaft. Davon sind die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die Vorarlberger
Umweltschutzabteilung und der Naturschutzbund
Vorarlberg überzeugt. Gemeinsam mit
Deutschen und Schweizer Partnern starten sie unter der Koordination der Bodensee-Stiftung das Projekt
"Unternehmen und Biologische Vielfalt ", das aus dem EU-Programm
INTERREG IV gefördert wird.
Weiterlesen … Interreg-Projekt „Unternehmen und biologische Vielfalt“
Die Riedgebiete im unteren Vorarlberger Rheintal sind das wichtigste Wiesenbrütergebiet im Bodenseeraum. Der NATURSCHUTZBUND Vorarlberg setzt sich seit vielen Jahren für ihre Erhaltung ein. Im Jahr 2006 startete der NATURSCHUTZBUND Vorarlberg gemeinsam mit Niederwildrevieren das Projekt "Wiesenbrüterschutz in Vorarlberg". Durch Entbuschungen, Anlage von Flachteichen und andere Maßnahmen werden die Wiesenbrütergebiete aufgewertet. Zudem werden im Projekt Methoden zur Verringerung der Gelege- und Kükenverluste getestet.
Weiterlesen … Wiesenbrüterschutz in Vorarlberg
Flussseeschwalbe, Foto: Georg Juen
Die Flussseeschwalbe ist in Österreich vom Aussterben bedroht und auf künstliche Bruthilfen angewiesen. Die Arbeitsgruppe Flussseeschwalben betreut seit vielen Jahren die Brutflosse im Vorarlberger Rheindelta.
Dieser Einsatz lohnt sich: Heute befinden sich dort über zwei Drittel der gesamten österreichischen Population der Flussseeschwalbe.
Weiterlesen … Artenschutzprojekt „Flussseeschwalbe“ – eine Erfolgsgeschichte
Blatt- und Vogeldetektive unterwegs in Rankweil, Foto: Hildegard Breiner
Menschen an die Naturjuwele vor ihrer Haustüre zu führen und Begeisterung zu wecken, war das Ziel des Veranstaltungsprogramms des Naturschutzbundes Vorarlberg im Jahr 2011. Die gute Zusammenarbeit mit Gemeinden der letzten Jahre wurde fortgesetzt und noch weitere Partner als Mitveranstalter gewonnen. Der Erfolg kann sich sehen lassen. Rund 500 Interessierte - vom Kind bis zum Großvater – konnten bei den elf
Veranstaltungen im Jahr 2011 begrüßt werden.
Weiterlesen … Veranstaltungen des Naturschutzbundes Vorarlberg 2011
Menschen für die biologische Vielfalt zu begeistern, ist das Ziel der Kampagne vielfaltleben von Lebensministerium, NATURSCHUTZBUND, WWF und Birdlife. Der Naturschutzbund Vorarlberg organisiert deshalb im
Jahr 2010 gemeinsam mit den vier Vorarlberger Gemeinden Hohenems, Rankweil, Sulz und Röthis drei Veranstaltungsreihen. Die Veranstaltungen bieten faszinierende Einblicke in die Natur, spannende Informationen über die Vielfalt an Lebensräumen, Arten und Sorten und Tipps, wie jeder und jede selbst zu ihrer Erhaltung beitragen kann.
Weiterlesen … vielfalt(er)leben in Vorarlberg 2010
Der NATURSCHUTZBUND Vorarlberg fördert gemeinsam mit der Marktgemeinde Lustenau den Kiebitz in den
Lustenauer Riedgebieten. Dies ist eines von zahlreichen Schutzprojekten im
Rahmen der Kampagne vielfaltleben von Lebensministerium, NATURSCHUTZBUND, WWF
und Birdlife, die den Verlust der Biologischen Vielfalt in Österreich bis 2010
reduzieren sollen.
Weiterlesen … vielfaltleben-Kiebitzprojekt 2009-2010