Österreich ist artenreich. Die Vielfalt unserer heimischen Pflanzen und
Tiere zu kennen und zu erfassen ist die erste Voraussetzung für ihre dauerhafte
Erhaltung. Daher sammelt der NATURSCHUTZBUND
unter dem Motto „Sehen! Erkennen! Melden!“ Naturbeobachtungen aus ganz
Österreich.
Weiterlesen … Naturbeobachtung.at
Preisverleihung: Jurymitglieder Franz Fischler und Sasha Walleczek, Projektleiter Gernot Neuwirth und T-Mobile CEO Robert Chvátal (c) T-Mobile
2011 wurde erstmals der TUN-Fonds, ein von T-Mobile ins Leben gerufener Nachhaltigkeitsfonds, der Klima-, Umwelt- und Naturschutzprojekte fördert, ausgeschrieben. Der NATURSCHUTZBUND belegte mit seinem Projekt „Smartphone-Applikation für www.naturbeobachtung.at“ unter 50 Einreichungen den hervorragenden 2. Platz!
Die damit verbundene finanzielle Förderung ermöglicht nun die Programmierung dieses Apps. Künftig wird man auch "live" bei einer Wanderung oder im Garten Naturbeobachtungen melden können.
Weiterlesen … Smartphone-Applikation für www.naturbeobachtung.at
Am 4.11.2010
lud der NATURSCHUTZBUND zum mittlerweile 5. naturbeobachtung.at-Expertenworkshop
in die Seminarräume des Hauses der Natur ein.
Knapp 30 Fachleute aus den verschiedensten Bereichen helfen bei
naturbeobachtung.at mit, die Datenqualität der eingehenden Fundmeldungen hoch
zu halten. Sie verfassen Artsteckbriefe, prüfen zweifelhafte Funde, beraten mit
uns die Aufnahme weiterer Arten oder beantworten Bestimmungsanfragen über das
Diskussionsforum der Plattform.
Weiterlesen … 5. naturbeobachtung.at Experten-Workshop
Am 1.7.2010
fand in Salzburg die vom NATURSCHUTZBUND organisierte und vom Wissenschaftsministerium unterstützte Fachtagung „Public goes Science – Der Wert von Amateurarbeit für die
Biodiversitätsforschung“ statt. Dabei diskutierten Wissenschaftler,
Hobbyforscher und Plattformbetreiber über die Chancen und Möglichkeiten so
genannter „Amateur-Wissenschafts-Netzwerke“ und erörterten gemeinsam die
Kriterien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Weiterlesen … Amateurforscher leisten wichtigen Beitrag zur Biodiversitätsforschung